Auf einen Blick

Anschrift

Verband der Ausfuhrbrauereien Nord-, West- und Südwestdeutschlands e.V.

Sonninstraße 28
20097 Hamburg

E-Mail: vab@wga-hh.de
Telefon: +49(0)40 / 236016 - 13
Telefax: +49(0)40 / 236016 - 10

Ansprechpartner

Geschäftsführer:
Dr. Rodger Wegner

Mitarbeiterin der Geschäftsstelle:
Petra Schröder

Deutsches Bier - mehr als gut!

Am Ende steht ein Produkt aus der Arbeit vieler Köpfe und Hände

Weltweit kennt und schätzt man das deutsche Bier. Doch wie wird es eigentlich hergestellt? Und wer macht es? Deutsches Bier ist kein Industrieprodukt, sondern das hochqualitative Ergebnis einer Mischung aus perfektem handwerklichen Können und modernster Technologie. In sehr vielen deutschen Städten findet man seit Jahrhunderten eine Brauerei, noch heute sind es über 1.200 Braustätten in ganz Deutschland.

Es gibt helle und dunkle, leichte und alkoholfreie, bittere und süßere Biere – mehr als 5.000 verschiedene Geschmacksrichtungen! Doch trotz dieser ungeheuren Vielfalt sind alle nach dem Reinheitsgebot gebraut, dem ältesten Lebensmittelgesetz der Welt aus dem Jahr 1516.

Ohne Chemie, ohne Zusätze - aber mit viel handwerklichem Können der Brauer. Weltweit ist die deutsche Ausbildung zum Brauer führend. Die Qualität der deutschen Biere beruht denn auch auf der außerordentlich breitgefächerten Ausbildung der Brauer mit biologischen, chemischen, physikalischen, technischen und verfahrenstechnischen Inhalten.

 

 

Ohne Erfahrung geht es nicht

Für die Herstellung eines so hochqualitativen Lebensmittels wie Bier ist die fachmännische Beurteilung der Rohstoffe Grundvoraussetzung. Zum Bierbrauen ist zudem wichtig, die richtige Dosierung von Wasser, Hopfen, Malz und Hefe gemäß der Rezeptur einzuhalten. Zum anderen kommen modernste Maschinen, Techniken und Technologien zum Einsatz. Und das Bier muss sich natürlich auch verkaufen, das heißt: Bier muss in erster Linie dem Kunden schmecken.

Der Brauer muss sein wohlschmeckendes Produkt nach allen Regeln der Kunst herstellen können. Er muss alte Rezepte bewahren, aber auch mal etwas Neues probieren; er muss seine Stammkunden voll zufrieden stellen, aber auch neue Kunden erreichen und darf Trends nicht verschlafen: leichtes oder dunkles Bier, obergäriges oder unfiltriertes, in Fässern oder in Bügelverschluss-Flaschen, als Biermischgetränk oder Starkbier. Er muss aber auch wissen, wie man Bier betriebswirtschaftlich vernünftig herstellt.

Deutsche Brauer sind also mit Fug und Recht als "Multi-Talente" zu bezeichnen - gleichgültig ob es sich um einen kleinen Familienbetrieb oder um eine große Brauerei-Gruppe handelt.

Welche Talente im VAB organisiert sind, erfahren Sie hier.